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Gesund und Aktiv - älter werden in Münster

Am 12. Oktober 2018, fand im Rathausfestsaal von 13.30 bis 17.45 Uhr die Veranstaltung „Gesund & Aktiv – älter werden in Münster“ statt, die nun schon zum 7. Mal gemeinsam vom Gesundheitsamt, der Volkhochschule, der Selbsthilfe Kontaktstelle und der Kommunalen Seniorenvertretung mit jeweils wechselnden Angeboten geplant und durchgeführt wird.

Gesundheitsförderung und Prävention haben anerkanntermaßen große Bedeutung für die Selbständigkeit und das Wohlbefinden älterer Menschen. „Ein gesundes Altern benötigt gesundheitsbewusstes Verhalten und ein gesundheitsförderndes Umfeld“ so hieß es in der Einladung!

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Gesund & Aktiv - älter werden in Münster

Freitag, 12. Oktober: Nachmittag mit Information und Unterhaltung im Rathausfestsaal

Münster (SMS) Wer wissen möchte, wie es um die eigenen Chancen auf ein selbständiges Leben auch im hohen Alter bestellt ist, kann am Freitag, 12. Oktober, im Rathausfestsaal (Eingang Stadtweinhaus) einen Alltags-Fitnesstest machen. Wer dann gleich noch die Chancen etwas erhöhen möchte, verfolgt an Ort und Stelle von 13.30 bis 17.45 Uhr das Informations- und Unterhaltungsprogramm "Gesund und aktiv - älter werden in Münster".

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Fit am Tablet

Das von der Berliner Stiftung "Digitale Chancen" finanzierte Projekt „Digital mobil im Alter“, welches die KSVM gemeinsam mit dem Verein Bürgernetz durchführt, nimmt Fahrt auf.

Erste Einführungen gab es bereits nach der Auftaktveranstaltung am 6.9.2018 im Stadtweinhaus. Es folgte ein Workshop „Erste Schritte mit dem Tablet“ am 11.9.2018 in den Räumen des Vereins Bürgernetz.

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Zukunftsdialog „Demenz 2030“ – Wie wollen wir leben?

Am Mittwoch, 05. September 2018, fand im Freiherr-von-Vincke-Haus, Münster, Domplatz 36, eine Veranstaltung statt zum Thema Zukunftsdialog „Demenz 2030“ – Wie wollen wir leben?“ Mit Blick auf die demographische Entwicklung ging es darum zu erörtern, wie es möglich ist, heute schon die Weichen zu stellen für ein gutes Leben im Alter, das auch die Erkrankung Demenz mitdenkt.

Im Anschluss an die Begrüßung durch die Bürgermeisterin Beate Wilhjalmsson erläuterte Beate Dobner, Demenz-Servicezentrum Region Münster und das westl. Münsterland, mit einem Blick auf die Statistik die Notwendigkeit für eine rechtzeitige Weichenstellung. Dabei stellte sie fest, dass Selbstbestimmung bei Demenz bedeutet, die Balance zu finden zwischen Freiheit und Gefährdung. Es bedeutet ganz konkret für unser Zusammenleben um diesem Ziel näher zu kommen: Betroffene ermutigen, Angehörige entlasten, alternative Wohnformen fördern, Demenzpläne entwickeln und vor allem forschen!

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