Sprechstunden:
Montags 10 - 12 Uhr, Mittwochs 15 - 17 Uhr
Stadthaus 1
Raum 381

Protokoll der Sitzung des AK "Älter werden in Kinderhaus" am 23.09.2015

TOP 1 :
Begrüßung und Genehmigung des Protokolls erfolgte. Festlegung der TO – keine Erweiterung. Das Protokoll der Sitzung übernimmt Herr Wirbelauer

Top 2: Neuigkeiten und Informationen
Frau Laurenz: die Kommunale Seniorenvertretung wird am 23.11.2015 neu gewählt. Aktuell können Wahlvorschläge eingebracht werden (bis 19.10) – die benannten Personen müssen über 60 Jahre alt und in Münster wohnhaft sein. Insgesamt werden 15 Personen gewählt.
Weitere Einzelheiten zur Arbeit der KSV und den anstehenden Wahlen erfahren Sie über Homepage oder über die KSV direkt.


Angeboten wird ein Intensivkurs für Angehörige von demenziell Erkrankten (23.+24.10.2015)
Der Flyer wird dem Protokoll angehängt oder Sie informieren sich über die Rufnummer 0251/520227672)


Von Schülern für Senioren- Ein Computerkurs! Informationen entnehmen Sie dem angehängten Flyer oder Sie kontaktieren Josua Schwenk über 01607669486


Frau Zernin: Weiteres Bemühen um die fußläufige Anbindung von Haus Wilkinghege an den Stadtteil. Zwischenzeitlich hat sich die Haltung der Eigentümer des Privatweges gewandelt und Fußgänger werden toleriert. Das Thema ist in allen Fraktionen bekannt. Der AK „ÄiK“ wartet ab.


Als Gäste wurden von der Heimaufsicht der Stadt Münster begrüßt:
 Die aktuelle Überarbeitung des WTG ist für 2013 geplant.
 Auf dem Hintergrund der aktuellen Datenschutzdiskussion werden pro Einrichtung zwei Prüftermine geplant: Bei der ersten Begehung findet der Verwaltungsteil statt; beim zweiten Termin werden nach Vorlage der Zustimmungserklärung die ausgewählten BewohnerInnen befragt.
 Was kann aus Sicht der Heimaufsicht eine unangemeldete Prüfung mehr leisten als eine angemeldete Prüfung: Frau Pötter signalisierte, dass es bei
unangemeldeten Prüfungen nicht zu wesentlichen inhaltlichen Abweichungen kommt wie bei angemeldeten Prüfungen. Allerdings ist der gesetzliche Auftrag im WTG so vorgesehen.
 Kultursensible Altenpflege: Ein Fragebogen wird derzeit bei den Begehungen mitgebracht. Hierbei werden Daten, die die Anzahl der Pfleggebedürftigen mit Migrationshintergrund und die Pflegestufe erhoben.


Top 3 bis 6 wurden in veränderter Reihenfolge bearbeitet


TOP 3: Stand der Broschürenerstellung „ÄiK“
Input zum Stadtteil Sprakel fehlt. Herr Messing wird dazu angefragt.


Stadtweite Angebote werden aus dem Entwurf herausgenommen – nur im Stadtteil ansässige Anbieter werden erfasst.
Ergänzungen werden erbeten bis zum 16.10.2015


Die Piktogramme zur Barrierefreiheit sollen bei einigen Anbietern ergänzt werden.


Für das Vorwort können Vorschläge eingereicht werden – ansonsten wird ein standardisierter Text eingefügt.
Das Titelfoto steht noch zur Disposition. Vorschläge können eingereicht werden.


Für ein Abschlusslektorat und zur Klärung offener Fragen treffen sich am DI, 29.09.2015 um 11.30 Uhr in den Räumlichkeiten der Caritas: Frau Wagstaff, Herr Duttmann, Frau Mandelartz, Frau Zernin und Herr Wirbelauer.


TOP 4: Christine Menke / „Finanzierung von Begegnungsstätten“
Die Richtlinie zur Finanzierung von Begegnungsstätten wurde novelliert.
Hierzu ein Auszug aus den Vergabekriterien:
Mind. drei Stunden Öffnung pro Woche
Auch berechtigt sind offene niedrigschwellige Angebote ohne direkte pers. Ansprache
Patenschaften
Beratungsangebote in Altersfragen
Interkulturelle Angebote
Geschlechtsspezifische Angebote
Förderung der Teilhabe an kulturellen Veranstaltungen für Menschen mit Zugangsbarrieren.


TOP 5: Candida Neumann / „Kunst trifft Kohl“
Verknüpfung der beiden Formate „Kunst trifft Kohl“ und „Kinderhaus mon amour“.
Dazu besteht ein aktueller Arbeitstitel „Kunst am Rande“ – der zweifelsohne unterschiedliche Assoziationen und Interpretationen zulässt…..
Das für 2016 geplante Format hat als Thema „Kunst und Alter“.
Aus dem TN-Kreis des AK „ÄiK“ wurden unterschiedliche Ideen eingebracht:
Ausreichend Sitzgelegenheiten/ Barrierefreiheit der Ausstellungsorte/inhaltliche Erweiterung des Themas auf „intergenerative Kunst“/Dynamisierung des Altersbegriffes/ Thema wegen der Brisanz der demografischen Entwicklung für die kommenden Jahre im Auge behalten/ Einbindung des Idenbrockplatzes als Hänge- und Standort für Exponate/ Arbeit im freien Raum, wie bei „Kinderhaus - mon amour“ praktiziert, soll unbedingt beibehalten werden / die Sprache der Kunstschaffenden sollte nicht zu akademisch sein
Dem Protokoll wird eine Auflistung von Leitfragen zur vorbereitenden Mitarbeit durch die AK-TN angehängt.


TOP 6: Wohnen
Die Aufgabe des AK „ÄiK“ kann nicht sein, dieses Dauerthema inhaltlich und faktisch auf den Punkt zu bringen.
Da die TN des AK jedoch eine Multiplikatorenfunktion im Stadtteil haben, wird der Vorschlag gemacht, eine Veranstaltung in und für den Stadtteil zu initiieren, die den Istzustand, Planungsideen und Bauvorhaben, sowie Nutzerstimmen aus professioneller Perspektive darstellt. Dazu soll z.B. das BO-Amt nach seiner Kooperationsbereitschaft angefragt werden.


Der nächste Termin für den AK wird festgelegt auf Mi, 09.03.2015 um 15.00 Uhr. Der Veranstaltungsort wird noch bekannt gegeben.


Gez. Arnd Wirbelauer