Sprechstunden:
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Protokoll der Sitzung des AK Soziales und Gesundheit am 9.11.2017

Anwesende: Jutta Hammes, Barbara Klein-Reid, Margareta Seiling

Entschuldigt: Ingrid Goedecke, Hartmut Kraul

 

TOP 1) Bericht - Sitzung der AG Versorgungssicherheit im Quartier

Die 4. Sitzung der AG Pflege und Versorgungssicherheit im altengerechten Quartier unter Leitung von Cris Menke, Pflege- und Altenhilfe der Stadt Münster, fand statt am 07.11.2017 unter dem Aspekt: Stationäre Pflege und die Möglichkeiten einer Öffnung zum Quartier am Beispiel Handorfer Hof.

Neben den fast stadtweit in den Altenwohnheimen vorgehaltenen Möglichkeiten die Tagespflege oder das Betreute Wohnen zu nutzen, werden im Handorfer Hof ambulante Dienste angeboten oder vermittelt. Zusätzlich gibt es im in der ehemaligen Gaststätte Handorfer Hof am Wochenende die Cafeteria und regelmäßige Spieltreffs. Das Angebot „Hofkultur“, als kulturelles Highlight, erfreut sich großer Beliebtheit bei der Bevölkerung.

Von den Mitgliedern der AG wird festgestellt, dass die Lage und die übrigen Rahmenbedingungen eine Öffnung zum Quartier erleichtern.

 

TOP 2) Gesund und aktiv Älterwerden – Prüfung des Angebotes der BAGSO

Das Angebot der BAGSO umfasst zahlreiche Schulungen. Nach einer intensiven Erörterung der verschiedenen Möglichkeiten für Senioren in Münster daran zu partizipieren wurde von den Teilnehmern die Basisschulung favorisiert.

Eine der Voraussetzungen für ein Angebot der BAGSO ist eine Teilnehmerzahl von 25 Personen. Daher sollen eingeladen werden: der Runde Tisch mit den Seniorinnen und Senioren aus den Organisationen und Vereinen. Weitere Menschen sollen angesprochen werden über die „AK Älter werden in ****“

Ein Termin ist angedacht für die Jahresmitte 2018.

Von der BAGSO sind die Anforderungen zu erfragen: Art der Räumlichkeiten, Kosten, weitere Vorbedingungen.

Als denkmögliche Kooperationspartner sind die VHS und das Gesundheitsamt in die Vorüberlegungen einzubeziehen.

 

TOP 3) Möglichkeiten und Grenzen der Zusammenarbeit mit der Apothekenkammer

Die Zusammenarbeit von Arzt und Apotheker wird von der Öffentlichkeit erwartet.

Wo und von wem gibt es Programme für Zusammenarbeit?

Zunehmend besondere Bedeutung kommt der Frage von Arzneimittelverträglichkeit bei Senioren zu.

Ein Informationsgespräch mit den Mitgliedern des AK - wie von der Apothekenkammer vorgeschlagen – soll geplant werden. Ziel ist es festzustellen, in welcher Weise die KSVM das Thema Therapiemittelsicherheit für Senioren bekannter machen kann.

 

TOP 4) Verschiedenes

  • Als neu aufzugreifendes Thema wird „Sucht“ eingebracht. Rückblick auf eine Veranstaltung zum Thema Sucht!
  • Dem Gremium soll die Bildung einer Planungsgruppe Quartiersmanagement vorgeschlagen werden.

 

Münster; den 12.11.2017

Margareta Seiling