Sprechstunden:
Montags 10 - 12 Uhr, Mittwochs 15 - 17 Uhr
Stadthaus 1
Raum 110
0251 492 60 80

Protokoll der 3. Sitzung am 06.06.2013

 
Entschuldigt fehlen: Herr Dr. Bonn, Frau Klein-Reid
 
1. Einladung zur Podiumsdiskussion
Die auch auf Anregung des Arbeitskreis Wohnen zustande gekommene Podiumsdiskussion mit den hiesigen Bundestagskandidaten wird besprochen.
Die Hauptmoderation und die Moderation des 1. Teils (Anerkennung von Erziehungszeiten in der Rente) wird Frau Seiling übernehmen.
Jutta Hammes leitet den 2. Teil (Bundespolitische Rahmenbedingungen für die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum) ein und moderiert diesen. Sie erläutert kurz, wie sie sich die Moderation  vorstellt, was auf allgemeine Unterstützung stößt. Einig ist man sich auch darüber, dass das Bima-Gesetz im Mittelpunkt der Diskussion stehen soll. Die Mitglieder des Arbeitskreises versprechen sich von dieser Diskussion keine direkten Auswirkungen auf das Gesetz (in keinem Fall in nächster Zeit), man ist sich aber einig darin, dass nur ständiger Druck, vor allem in Vorwahlzeiten, Veränderungen bringen kann.Erwartet werden auch kritische Fragen aus dem Publikum. Die Seniorenvertreter werden aufgefordert, sich daran aktiv zu beteiligen.
Es wird um Anmeldung gebeten, da der vorhandene Raum (Rüstkammer), nur etwa 100 Personen fasst.
 
2. Die Diskussion im Rat bzw. im Hauptausschuss über die "alte Mauritzschule" ist erneut vertagt. Dem Rat liegt unser Antrag zur Mauritzschule vor. Nach allem, was aus dem politischen Raum zu hören ist, soll dort ein KiTa errichtet werden. Durch Gespräche mit politischen Vertretern soll erreicht werden, dass unser Antrag im Gespräch bleibt und letztendlich umgesetzt wird.
Es wird auch besprochen, wie unser Antrag "durch die Institutionen" gelaufen ist. Dazu werden einige Erwartungen formuliert. Frau Wienhues wird dazu in der nächsten Sitzung der KSVM vortragen.
 
3. Frau Wienhues erläutert, dass ihr Anliegen für die Arbeit in der KVSM u.a. darin besteht, ein "Handbuch für Senioren in Münster" zu erstellen. Es wird einerseits auf Bemühungen in den Stadtteilen verwiesen, andererseits auf andere Beispiele z.B. Altenberge. Man ist der Meinung, dass es sich lohnt, sich mit dem Thema mal genauer zu beschäftigen.
 
Walter Hüsken, Protokollführer                                                  Jutta Hammes, Sprecherin