Frühjahressitzung des Runden Tisches „Seniorinnen und Senioren in Münster“


Der Runde Tisch – Seniorinnen und Senioren in Münster – tagt zweimal pro Jahr. Mit Schreiben vom 30. März 2026 hatte der Sprecher des Runden Tisches Klaus Stoppe zur Frühjahrssitzung 2026 für den 30. April 2026 ins Hauptausschusszimmer eingeladen.


Zentralen Tagesordnungspunkt bildete die Vorbereitung der für den 26. November 2026 terminierten Neuwahl der Kommunalen Seniorenvertretung Münster. Gemäß Beschluss des Rates der Stadt Münster werden die Mitglieder der Kommunalen Seniorenvertretung künftig nicht mehr für drei, sondern für vier Jahre gewählt. Daher bestand auch die Notwendigkeit einer Änderung der Wahlordnung für die Seniorenvertretung.

Um die Wahl ordnungsgemäß durchführen zu können, bedarf es eines Wahlvorstandes. Aus den Reihen der anwesenden Mitglieder des Runden Tisches erklärten sich mehrere Personen bereit diesem Gremium anzugehören. Gewählt wurden Klaus Stoppe als Wahlleiter sowie Christa Neugebauer als seine Stellvertreterin. Als Wahlhelfer stellten sich die Herren Peter Pascher, Jürgen Siekmann und Richard Kretschmann zur Verfügung. Die Schriftführung übernimmt Marlies Jägerin.

Jürgen Siekmann, Marlies Jägerin, Klaus Stoppe, Christa Neugebauer, Richard Kretschmann, Peter Pascher

Nach dem Bericht zu den Aktivitäten der Kommunalen Seniorenvertretung Münster durch deren Vorsitzende Barbara Klein Reid gab es unter dem Tagesordnungspinkt „Vorschläge vom Runden Tisch an die Kommunale Seniorenvertretung Münster“ einen lebhaften Austausch über die Problematik der im öffentlichen Straßenraum teilweise wild abgestellten E-Roller. Der Runde Tisch und die KSVM wollen gemeinsam gegenüber Verwaltung und Politik darauf drängen, hier stärker regulierend und sanktionierend einzugreifen.

Weiterhin bat der Runde Tisch die Kommunale Seniorenvertretung Münster darum, bezüglich der nicht mehr gegebenen Möglichkeit von Ticketerwerb mit Bargeld in den Bussen der Stadtwerke zwecks intensiverer Kommunikation nochmals auf die städtische Tochter zuzugehen. Gleiches soll bezüglich des teilweise wenig rücksichtsvollen Anfahrverhaltens einzelner Busfahrer mit Blick auf ältere Menschen erfolgen.


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