Statt im gewohnten Hauptausschusszimmer im Stadtweinhaus tagte die Kommunale Seniorenvertretung Münster am Montag, 13. Juli 2026 im Sitzungssaal 2/1 des Stadthauses 2 in der 11. Etage mit einem phantastischen Überblick auf und über Münster.
Dieser Überblick war allerdings nur ein nettes „add on“. Neben den sitzungsunabhängigen Tagesordnungspunkten wie zum Beispiel Finanzen ging es im Schwerpunkt zum einen um die Vorstellung der Stabstelle „Smart City Münster“; zum anderen um eine mögliche Beteiligung der Kommunalen Seniorenvertretung Münster am Weltaltentag 01. Oktober 2026.


Carolin Köster und Benedikt Lennartz erläuterten die auf Basis eines Ratsbeschlusses erfolgte Gründung von Smart City Münster. Deren verwaltungsinterne Anbindung erfolgte als Stabsstelle bei Stadtbaurat Denstorf. Hinsichtlich über eine bis Mitte 2027 laufende Förderung aus Bundesmitteln initiierte Projekte wurde beispielhaft gezeigt, wo diese konkrete Wirkung für die Bürger in Münster entfaltet. Erwähnt sei hier – auszugsweise – der Leezenflow sowie die „abfallfreien Quartiere“ Einem Gesamtüberblick erhält man unter https://smartcity.ms/projekte/.
Angesichts des engen Zeitkorridors für die Anmeldung von Aktionen für den Weltaltentag 2026 beschloss das Gremium, in diesem Jahr nicht teilzunehmen. Dies geschah auch und gerade unter dem Aspekt der Neuwahl der Kommunalen Seniorenvertretung Münster im November 2026. Die „neue“ Kommunale Seniorenvertretung Münster kann dann entscheiden, ob sie sich am Weltaltentag 2027 mit einer eigenen Aktion einbringen will.
Bezüglich der Planungen für den Seniorentag 2027 sah die Kommunale Seniorenvertretung Münster das Thema „Änderung der Wahrnehmung von Alter im Laufe der Zeit“ als besonders geeignet an. Der Vorbereitungs- bzw. Organisationsgruppe soll diese Anregung übermittelt werden.
Unter dem Oberthema „Berichte aus…“ ging es vorrangig um die am Donnerstag, 09. Juli 2026 im Forum der Volkshochschule durchgeführte Informationsveranstaltung für Personen, die sich für die Neuwahl der Kommunalen Seniorenvertretung Münster interessierten. Rund 20 Bürger nahmen daran teil.


